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Aktuelle Veranstaltungen

Montag | 24. Januar 2022 | 18:30

Vortrag: Kopfnoten

Dienstag | 25. Januar 2022 | 19:30

Kammerkonzert im Augustinum Dortmund

Samstag | 05. Februar 2022 | 13:00

Lunchkonzert

Samstag | 12. Februar 2022 | 13:00

Lunchkonzert

Dienstag | 15. Februar 2022 | 19:30

Kammerkonzert im Augustinum Dortmund

Veranstaltungen

Samstag | 22. Januar 2022 | 13:00 Uhr

Orchesterzentrum|NRW

Lunchkonzert

Das für Samstag, den 22. Januar 2022 geplante Lunchkonzert im Orchesterzentrum|NRW muss aufgrund eines Corona-Falles während der Probenphase leider abgesagt werden. Alle Proben wurden unterbrochen, das Konzert fällt leider aus. Wir hoffen, dass Konzert mit Schwerpunkt auf Harfenmusik zu einem anderen Zeitpunkt nachholen zu können.

Besetzung

OZM|Soloists

Eintritt

Eintritt frei

Montag | 24. Januar 2022 | 18:30 Uhr

Kammermusiksaal

Vortrag: Kopfnoten

Wolfgang Amadeus Mozart und Antonio Salieri – eine Feindschaft, die es nie gab

Die Welt der klassischen Musik kann ein Schlachtfeld sein. Es waren oft regelrechte Kriege, die Komponisten und ihre Anhänger gegeneinander führten, auch wenn sie nicht mit Waffen, sondern mit Tönen und Worten im Konzertsaal oder in der Oper ausgefochten wurden, vom Publikum und von der Presse kommentiert und angeheizt. Von heute aus gesehen scheint vieles davon müßig zu sein: der Streit um die prima und seconda prattica des Madrigals, die Opern-Kämpfe im Paris des 18. Jahrhunderts oder die Kampagnen, die Robert Schumann und der Musikkritiker Eduard Hanslick gegen Hector Berlioz und Franz Liszt führten. Andererseits haben diese Konflikte den Gang der Musikgeschichte geprägt und verändert – und ja: manchmal auch bereichert –, und in vielen von ihnen spiegeln sich zeitgeschichtliche und politische Ereignisse wider, die weit über bloß ästhetische Konflikte hinausreichen.

Nein, Salieri hat Mozart nicht ermordet. Die Legende um Mozart und Salieri geht auf ein – später von Nikolai Rimsky-Korssakow vertontes – Theaterstück von Alexander Puschkin (1830) zurück und wurde durch Peter Shaffers Schauspiel »Amadeus« (1979) und seine Verfilmung durch Milos Forman (1984) zum Welterfolg. Die beiden waren sicher Konkurrenten, doch durchaus mit Wertschätzung füreinander. Und Constanze Mozart hätte kaum den »Mörder« ihres Mannes zum Musiklehrer ihrer Söhne gemacht.

Ort Orchesterzentrum|NRW, Brückstraße 47, 44135 Dortmund

Keine Pause

Voraussichtliches Veranstaltungsende gegen 20.00 Uhr.

Besetzung

Michael Stegemann | Vortrag

Eintritt

8,00

Dienstag | 25. Januar 2022 | 19:30 Uhr

Augustinum Dortmund

Kammerkonzert im Augustinum Dortmund

Abseits der klaren programmatischen Vorgaben in den Kammer- und Lunchkonzerten im Orchesterzentrum|NRW haben die Studierenden in der Reihe der Kammerkonzerte im Augustinum Dortmund die Möglichkeit, mit von ihnen selbst zusammengestellten Ensembles eigene musikalische Favoriten zu präsentieren. Die Zuhörer können auf diese Weise ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Überraschungsprogramm erleben, das neben ausgewählten Perlen immer auch die großen Klassiker der Musikliteratur aufbietet.

Besetzung

OZM|Soloists

Eintritt

Eintritt frei

Samstag | 05. Februar 2022 | 13:00 Uhr

Orchesterzentrum|NRW

Lunchkonzert

Zum Ende des Semesters haben die Studierenden des Orchesterzentrum|NRW mittlerweile fast traditionell die Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu setzen und ihre persönlichen Favoriten oder Werke zu spielen, an denen sie aktuell arbeiten.

Programm

Das Programm wird noch bekannt gegeben.

COVID-HINWEIS

Zum Einlass in das Konzert ist ein 2G+-Nachweis nötig. Geimpfte oder genesene Personen erhalten Zutritt mit einem entsprechenden Impf- oder Genesungsnachweis sowie einem aktuellen PCR-Test oder Antigen-Test (Bürgertest). Für Personen, die als "geboostert" gelten, reicht ein entsprechender Impfnachweis. In jedem Fall wird ein Identitätsnachweis (Personalausweis oder Pass) benötigt.

Bitte rechnen Sie auch damit, dass der Einlass im Vergleich zum einfachen Procedere der Vergangenheit etwas länger dauern wird. Es gilt eine Sitzplatzbeschränkung auf 150 Plätze. Bitte melden Sie sich zum Konzertbesuch per E-Mail an info@orchesterzentrum.de an.

Grundsätzlich bitten wir Sie, die allgemeinen Vorsichtsmaßnahmen wie Abstand und Hygiene einzuhalten und aufeinander und sich selbst acht zu geben, damit sich alle Beteiligten über einen sicheren und schönen Konzertgenuss freuen können.

 

Besetzung

OZM|Soloists

Eintritt

Eintritt frei

Samstag | 12. Februar 2022 | 13:00 Uhr

Orchesterzentrum|NRW

Lunchkonzert

Unser Posaunist Tiziano Mazzoleni fragte, ob er mit seinem eigenen Ensemble ein ganzes Konzert im Orchesterzentrum|NRW bestreiten könne. Da wir uns nur ungern zwischen unsere auftrittswilligen Studierenden und unser konzertbegeistertes Publikum stellen, kommen wir dieser Bitte nur zu gerne nach und freuen uns auf ein spannendes Programm mit dem Blechbläserquartett "ITaPaBrass".

Programm

Giovanni Gabieli | Canzona per sonare Nr. 4
Francis Poulenc | Sonate für Horn, Trompete und Posaune
John Addison | Divertimento
Anthony Plog | Trio für Blechbläser - Teil 1
Eugene Bozza | Trois Pieces

COVID-HINWEIS

Zum Einlass in das Konzert ist ein 2G+-Nachweis nötig. Geimpfte oder genesene Personen erhalten Zutritt mit einem entsprechenden Impf- oder Genesungsnachweis sowie einem aktuellen PCR-Test oder Antigen-Test (Bürgertest). Für Personen, die als "geboostert" gelten, reicht ein entsprechender Impfnachweis. In jedem Fall wird ein Identitätsnachweis (Personalausweis oder Pass) benötigt.

Bitte rechnen Sie auch damit, dass der Einlass im Vergleich zum einfachen Procedere der Vergangenheit etwas länger dauern wird. Es gilt eine Sitzplatzbeschränkung auf 150 Plätze. Bitte melden Sie sich zum Konzertbesuch per E-Mail an info@orchesterzentrum.de an.

Grundsätzlich bitten wir Sie, die allgemeinen Vorsichtsmaßnahmen wie Abstand und Hygiene einzuhalten und aufeinander und sich selbst acht zu geben, damit sich alle Beteiligten über einen sicheren und schönen Konzertgenuss freuen können.

 

Besetzung

Blechbläserquartett "ITaPaBrass"

  • Yi-Chuan Yang | Trompete
  • Alisson Ricardo Medeiros | Trompete
  • Não Katahira | Horn
  • Tiziano Mazzoleni | Posaune

Eintritt

Eintritt frei

Dienstag | 15. Februar 2022 | 19:30 Uhr

Augustinum Dortmund

Kammerkonzert im Augustinum Dortmund

Abseits der klaren programmatischen Vorgaben in den Kammer- und Lunchkonzerten im Orchesterzentrum|NRW haben die Studierenden in der Reihe der Kammerkonzerte im Augustinum Dortmund die Möglichkeit, mit von ihnen selbst zusammengestellten Ensembles eigene musikalische Favoriten zu präsentieren. Die Zuhörer können auf diese Weise ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Überraschungsprogramm erleben, das neben ausgewählten Perlen immer auch die großen Klassiker der Musikliteratur aufbietet.

Besetzung

OZM|Soloists

Eintritt

Eintritt frei

Montag | 07. März 2022 | 18:30 Uhr

Kammermusiksaal

Vortrag: Kopfnoten

Der »Romantikerstreit« – Robert Schumann, Hector Berlioz und Franz Liszt

Die Welt der klassischen Musik kann ein Schlachtfeld sein. Es waren oft regelrechte Kriege, die Komponisten und ihre Anhänger gegeneinander führten, auch wenn sie nicht mit Waffen, sondern mit Tönen und Worten im Konzertsaal oder in der Oper ausgefochten wurden, vom Publikum und von der Presse kommentiert und angeheizt. Von heute aus gesehen scheint vieles davon müßig zu sein: der Streit um die prima und seconda prattica des Madrigals, die Opern-Kämpfe im Paris des 18. Jahrhunderts oder die Kampagnen, die Robert Schumann und der Musikkritiker Eduard Hanslick gegen Hector Berlioz und Franz Liszt führten. Andererseits haben diese Konflikte den Gang der Musikgeschichte geprägt und verändert – und ja: manchmal auch bereichert –, und in vielen von ihnen spiegeln sich zeitgeschichtliche und politische Ereignisse wider, die weit über bloß ästhetische Konflikte hinausreichen.

Im Englischen heißt er »The War of the Romantics« – und es war wirklich ein kriegerischer Feldzug, den Robert Schumann und der Wiener Kritikerpapst Eduard Hanslick gegen die Programmmusik und die »Neudeutsche Schule« führten, die Franz Liszt in Weimar etabliert hatte. Er zog sich nicht nur in Deutschland wie ein Riss durch das 19. Jahrhundert und machte Musiker zu erbitterten Feinden, die sonst vielleicht ganz gut miteinander ausgekommen wären – etwa Johannes Brahms und Anton Bruckner.

Ort Orchesterzentrum|NRW, Brückstraße 47, 44135 Dortmund

Keine Pause

Voraussichtliches Veranstaltungsende gegen 20.00 Uhr.

Besetzung

Michael Stegemann | Vortrag

Eintritt

8,00

Donnerstag | 17. März 2022 | 19:30 Uhr

Orchesterzentrum|NRW

Kammerkonzert

Programm

Gioachino Rossini | Ouvertüre zur Oper „Il Barbiere di Siviglia“
Johann Sebastian Bach | Partita BWV 1013 für Fagott solo
Benjamin Britten | Sechs Metamorphosen nach Ovid op. 49 für Oboe solo
Claude Debussy | Syrinx „La Flûte de Pan“ für Flöte solo
Carl Nielsen | Bläserquintett op. 43

Konzert der Mozart Gesellschaft Dortmund

Karten sind erhältlich unter 0231 427 43 35 oder per E-Mail an die Mozart Gesellschaft.

COVID-HINWEIS

Zum Einlass in das Konzert ist ein 2G+-Nachweis nötig. Geimpfte oder genesene Personen erhalten Zutritt mit einem entsprechenden Impf- oder Genesungsnachweis sowie einem aktuellen PCR-Test oder Antigen-Test (Bürgertest). Für Personen, die als "geboostert" gelten, reicht ein entsprechender Impfnachweis. In jedem Fall wird ein Identitätsnachweis (Personalausweis oder Pass) benötigt.

Bitte rechnen Sie auch damit, dass der Einlass im Vergleich zum einfachen Procedere der Vergangenheit etwas länger dauern wird. Es gilt eine Sitzplatzbeschränkung auf 150 Plätze. Bitte melden Sie sich zum Konzertbesuch per E-Mail an info@orchesterzentrum.de an.

Grundsätzlich bitten wir Sie, die allgemeinen Vorsichtsmaßnahmen wie Abstand und Hygiene einzuhalten und aufeinander und sich selbst acht zu geben, damit sich alle Beteiligten über einen sicheren und schönen Konzertgenuss freuen können.

 

Besetzung

  • Ensemble Quinton
  • Dascha Schuster | Flöte
  • Jakob Plag | Klarinette
  • Simon Mayer | Horn
  • Fabian Sahm | Oboe
  • Tobias Reikow | Fagott

Eintritt

Eintritt mit Voranmeldung

Karten unter

0231 427 43 35

Montag | 25. April 2022 | 18:30 Uhr

Kammermusiksaal

Vortrag: Kopfnoten

»Westler« gegen »Slawophile« – Die nationale Schule in Russland

Die Welt der klassischen Musik kann ein Schlachtfeld sein. Es waren oft regelrechte Kriege, die Komponisten und ihre Anhänger gegeneinander führten, auch wenn sie nicht mit Waffen, sondern mit Tönen und Worten im Konzertsaal oder in der Oper ausgefochten wurden, vom Publikum und von der Presse kommentiert und angeheizt. Von heute aus gesehen scheint vieles davon müßig zu sein: der Streit um die prima und seconda prattica des Madrigals, die Opern-Kämpfe im Paris des 18. Jahrhunderts oder die Kampagnen, die Robert Schumann und der Musikkritiker Eduard Hanslick gegen Hector Berlioz und Franz Liszt führten. Andererseits haben diese Konflikte den Gang der Musikgeschichte geprägt und verändert – und ja: manchmal auch bereichert –, und in vielen von ihnen spiegeln sich zeitgeschichtliche und politische Ereignisse wider, die weit über bloß ästhetische Konflikte hinausreichen.

Peter Tschaikowsky und die Brüder Anton und Nikolai Rubinstein meinten, die russische Musik könne ihre Rolle in Europa nur dann finden, wenn sie den Vorbildern des Westens folgt. Alexander Borodin, Modest Mussorgsky, Nikolai Rimsky-Korssakow dagegen – die drei prominentesten Mitglieder des so genannten »Mächtigen Häufleins« – suchten ihren Weg in den eigenen Traditionen: man müsse tief in der schwarzen Erde von »Mütterchen Russland« graben, um die Wahrheit zu finden. Und wie so oft ging es auch hier um politische Strömungen.

Ort Orchesterzentrum|NRW, Brückstraße 47, 44135 Dortmund

Keine Pause

Voraussichtliches Veranstaltungsende gegen 20.00 Uhr.

Besetzung

Michael Stegemann | Vortrag

Eintritt

8,00

Montag | 09. Mai 2022 | 18:30 Uhr

Kammermusiksaal

Vortrag: Kopfnoten

»Wagnériens« und Impressionisten – das Fin de siècle in Frankreich

Die Welt der klassischen Musik kann ein Schlachtfeld sein. Es waren oft regelrechte Kriege, die Komponisten und ihre Anhänger gegeneinander führten, auch wenn sie nicht mit Waffen, sondern mit Tönen und Worten im Konzertsaal oder in der Oper ausgefochten wurden, vom Publikum und von der Presse kommentiert und angeheizt. Von heute aus gesehen scheint vieles davon müßig zu sein: der Streit um die prima und seconda prattica des Madrigals, die Opern-Kämpfe im Paris des 18. Jahrhunderts oder die Kampagnen, die Robert Schumann und der Musikkritiker Eduard Hanslick gegen Hector Berlioz und Franz Liszt führten. Andererseits haben diese Konflikte den Gang der Musikgeschichte geprägt und verändert – und ja: manchmal auch bereichert –, und in vielen von ihnen spiegeln sich zeitgeschichtliche und politische Ereignisse wider, die weit über bloß ästhetische Konflikte hinausreichen.

»Wagner war ein Sonnenuntergang, den wir irrtümlich für die Morgenröte gehalten hatten«, spottete Claude Debussy. Doch der Wagnérisme, der in Frankreich womöglich noch stärker ausgeprägt war als in Deutschland, hatte tiefe Spuren hinterlassen: Seit der Pariser Tannhäuser-Premiere (1861) hatte der Kampf gegen den Bayreuther Drachen die französische Musik in zwei unversöhnlich feindliche Lager gespalten, deren Konflikt bis zum Ersten Weltkrieg andauerte.

Ort Orchesterzentrum|NRW, Brückstraße 47, 44135 Dortmund

Keine Pause

Voraussichtliches Veranstaltungsende gegen 20.20 Uhr.

Besetzung

Michael Stegemann | Vortrag

Eintritt

8,00

Sonntag | 22. Mai 2022 | 18:00 Uhr

Konzerthaus Dortmund

Sinfoniekonzert

PROBEN

18.05.-21.05.2022

PROGRAMM

Gustav Mahler | Sinfonie Nr. 9 D-Dur

COVID-HINWEIS

Es gilt das Corona-Schutzkonzept des Konzerthaus Dortmund.

Besetzung

  • OZM|Symphony
  • Karl-Heinz Steffens | Dirigent

Programm:
Gustav Mahler | Sinfonie Nr. 9 D-Dur

Eintritt

Eintritt VVK 12,50 Euro, ermäßigt 7,00 Euro

Karten unter

0231 22 696 200

Montag | 20. Juni 2022 | 18:30 Uhr

Kammermusiksaal

Vortrag: Kopfnoten

Schönberg, Hauer, Stockhausen und Zimmermann – Deutungshoheiten der Moderne

Die Welt der klassischen Musik kann ein Schlachtfeld sein. Es waren oft regelrechte Kriege, die Komponisten und ihre Anhänger gegeneinander führten, auch wenn sie nicht mit Waffen, sondern mit Tönen und Worten im Konzertsaal oder in der Oper ausgefochten wurden, vom Publikum und von der Presse kommentiert und angeheizt. Von heute aus gesehen scheint vieles davon müßig zu sein: der Streit um die prima und seconda prattica des Madrigals, die Opern-Kämpfe im Paris des 18. Jahrhunderts oder die Kampagnen, die Robert Schumann und der Musikkritiker Eduard Hanslick gegen Hector Berlioz und Franz Liszt führten. Andererseits haben diese Konflikte den Gang der Musikgeschichte geprägt und verändert – und ja: manchmal auch bereichert –, und in vielen von ihnen spiegeln sich zeitgeschichtliche und politische Ereignisse wider, die weit über bloß ästhetische Konflikte hinausreichen.

Arnold Schönbergs Zwölftonmusik oder das »Tropensystem« von Josef Matthias Hauer – wer hat’s erfunden? Die beiden Wiener Komponisten waren einander in den 1920er Jahren ebenso feind wie 30 Jahre später in Köln Karlheinz Stockhausen und Bernd Alois Zimmermann. Es ging um die Deutungshoheit der Moderne – um geradezu dogmatisch erhobene Ansprüche, an der Spitze der Avantgarde zu stehen. Dem Publikum war es oft egal – Neue Musik war ohnehin nur etwas für Spezialisten…

Ort Orchesterzentrum|NRW, Brückstraße 47, 44135 Dortmund

Keine Pause

Voraussichtliches Veranstaltungsende gegen 20.00 Uhr.

Besetzung

Michael Stegemann | Vortrag

Eintritt

8,00