Mittwoch | 18.01.2012
Orchesterzentrum|NRW unterstützt die schulische Instrumentenkunde
Die Oboe im Schulunterricht
Mit einem vielstimmigen Konzert endete der Unterrichtsbesuch von Nieke Schouten und Anne Tüshaus, zwei Studentinnen des Orchesterzentrum|NRW, im Dortmunder Leibnitz-Gymnasium. Fast dreißig Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 hatten sich im Rahmen der Instrumentenkunde „Oboe“ aus Strohhalmen einfache Rohrblattinstrumente gebaut und spielten zum Abschluss gemeinsam darauf.
Zuvor standen die Geschichte der Oboe, ihre Art der Tonerzeugung und die unterschiedlichen Varianten des Instruments auf dem Programm. Immer wieder gaben die beiden Studentinnen des Ochesterzentrum|NRW zwischendurch auch Kostproben ihres musikalischen Könnens. „Es ist für die Kinder schön, ein solches Instrument einmal so lebensnah vorgeführt zu bekommen“, zog Musiklehrerin Sabine Niebecker ein zufriedenes Fazit.
Für die Musikerinnen war der Schulbesuch ebenfalls spannend: „Die Kinder haben konzentriert zugehört und gut mitgemacht“, fand Anne Tüshaus. Auch Nieke Schoutens Einschätzung war positiv: „Die Musikpädagogik nimmt auch für Orchestermusiker immer größeren Raum ein. Da macht es Spaß, schon während der Ausbildung solche Erfahrungen zu sammeln.“

