02.10.2018

OZM|Soloists mit prominenter Unterstützung im Orchesterzentrurm|NRW zu hören

Daniel Müller-Schott und Johannes Wildner mit Werken von Tschaikowski

Zum Beginn des Wintersemesters wird mit Daniel Müller-Schott einer der besten Cellisten unserer Zeit im Orchesterzentrum|NRW zu Gast sein. Im Kammerkonzert am Donnerstag, 11. Oktober 2018 um 19:30 Uhr wird er gemeinsam mit den OZM|Soloists unter der Leitung von Johannes Wildner Werke von Peter I. Tschaikowsky in den Mittelpunkt rücken. Neben dessen Streicherserenade C-Dur und seinen Rokoko-Variationen wird außerdem noch Ernest Blochs drei unter dem Titel „From jewish life“ firmierende Sketche für Violoncello und Streicher zu Gehör gebracht. Karten zum Einheitspreis von 20,- Euro (ermäßigt: 15,- Euro) sind im Vorverkauf telefonisch über Hellwegticket (02921_ 31101) erhältlich.

Seit zwei Jahrzehnten begeistert der Cellist Daniel Müller-Schott sein Publikum durch sein phantastisches Spiel und seine gewinnende Persönlichkeit. Ob solistisch unter den großen Dirigenten unserer Zeit wie Vladimir Ashkenazy, Bernard Haitink oder Andris Nelsons oder als Kammermusikpartner von Anne-Sophie Mutter, Baiba Skride oder Julia Fischer: Seine Konzerte und CD-Einspielungen werden von Publikum und Presse enthusiastisch aufgenommen. Die Westdeutsche Allgemeine feierte ihn als „Höchstbegabung“, die New York Times nannte ihn einen „furchtlosen Spieler mit überragender Technik“. Mit seiner Initiative „Rhapsody in School“ engagiert er sich dafür, Kinder und Jugendliche an klassische Musik heranzuführen.

Im Rahmen seiner zwei Konzerte beim „Celloherbst am Hellweg 2018“ – eins im Orchesterzentrum|NRW und eins am Vortag in der Evangelischen Kirche am Markt in Holzwickede – wird Daniel Müller-Schott von den OZM|Soloists, dem in wechselnder Besetzung agierenden Kammerorchester des Orchesterzentrum|NRW, begleitet. Dirigiert werden die Konzerte vom langjährigen Generalmusikdirektor der Neuen Philharmonie Westfalen, Johannes Wildner. Es gilt als einer der führenden österreichischen Dirigenten seiner Generation und wurde insbesondere durch seine Zeit als Mitglied der Wiener Philharmoniker und des Orchesters der Wiener Staatsoper musikalisch geprägt.

PROGAMM
Peter I. Tschaikowsky (1840-1893)
Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester A-Dur op. 33 in der Fassung für Violoncello und Streichorchester von Bernhard Jestl

Ernest Bloch (1880-1959)
„From Jewish Life”, Drei Sketche für Violoncello und Streicher

Peter I. Tschaikowsky
Serenade für Streicher C-Dur op. 48

KONZERTE
Mittwoch | 10.10.2018 | 20:00 Uhr
Ev. Kirche am Markt Holzwickede | Eintritt 20,00, ermäßigt 15,00 Euro · VVK 17,00 Euro, ermäßigt 12,00 Euro | Karten unter 02921_31101

Donnerstag | 11.10.2018 | 19:30 Uhr
Orchesterzentrum|NRW | Eintritt 20,00, ermäßigt 15,00 Euro · VVK 17,00 Euro, ermäßigt 12,00 Euro | Karten unter 02921_31101

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