26.04.2018

Werke für Solo-Cello und Bläserquintett im Orchesterzentrum|NRW

Romantische Meisterwerke in neuer Bearbeitung

Werke von Peter Tschaikowsky, Robert Schumann, Gabriel Fauré und Alexander Glasunow stehen am Samstag, 5. Mai 2018 um 13:00 Uhr im Orchesterzentrum|NRW auf dem Programm, wenn David Stromberg gemeinsam mit den Studierenden des OZM seine Bearbeitungen romantischer Meisterwerke präsentiert. Der Hamburger Cellist hat die Stücke für Solocello und klassisches Bläserquintett bestehend aus Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Horn arrangiert, um bei sehr bekannten Werken ein neues Hörerlebnis hervorzurufen und faszinierende musikalische Zusammenhänge aufzuzeigen. Die unveränderten Soloparts werden durchgehend vom Cello wahrgenommen, Stromberg selbst wird dabei in Tschaikowskys Rokoko-Variationen als Solist zu hören sein. Die Begleitstimmen wiederum sind geprägt von Stimmführungen, die sich neu über die Blasinstrumente verteilen, während die Essenz der Werke unangetastet bleibt.

Das Konzert beginnt um 13:00 Uhr, der Eintritt zum Konzert im Kammermusiksaal an der Brückstraße 47 ist frei.

PROGRAMM
Peter Tschaikowsky (1840-1893) | Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester A-Dur op. 33 in der Bearbeitung für Violoncello und Bläserquintett
Gabriel Fauré (1845-1924) | „Après un rêve“ für Gesang und Klavier op. 7 Nr. 1 in der Bearbeitung für Violoncello und Bläserquintett
Alexander Glasunow (1865- 1936) | „Chant du Ménestrel. Morceau“ für Violoncello und Orchester fis-Moll op. 71 in der Bearbeitung für Violoncello und Bläserquintett
Robert Schumann (1810-1856) | Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129 in der Bearbeitung für Violoncello und Bläserquintett

Informationen zu David Stromberg

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