19.12.2017

Zweigeteiltes Konzert unter der Leitung von Andrej Kauffmann und Prof. Alexander Hülshoff

Schlagzeug und Streicher zum Jahresabschluss

Ein zweigeteiltes Programm ist im letzten Kammerkonzert des Jahres 2017 im Orchesterzentrum|NRW am kommenden Donnerstag, 21. Dezember 2017 um 19.30 Uhr zu hören:

In der ersten Hälfte des Abends liegt der musikalische Fokus auf Schlaginstrumenten aller Art. Unter der Leitung von Andrej Kauffmann, Mitbegründer des für seinen gekonnten Crossover von Klassik, Jazz und Weltmusik bekannten Hamburger Schlagwerk-Ensembles „Elbtonal Percussion“, verbinden die Studierenden Werke aus dem 17. und dem 20. Jahrhundert. Johann Sebastian Bachs Präludium in c-Moll und seine Cellosuite c-Moll werden modernen Werken wie dem „Trio per uno“ von Nebojša Jovan Živković und der „Kleinen Tischmusik“ von Manfred Menke gegenübergestellt. Den Konzertbesuchern wird dabei ein beeindruckendes Instrumentarium aus Trommeln, Becken, Gongs, Klangstäben, Marimbaphonen, Vibraphon und vielen anderen Schlaginstrumenten präsentiert.

Nach der Pause rücken Streicher und Hörner in den Mittelpunkt. Im als wohlklingend und ausdrucksvoll geltenden Sextett für zwei Hörner und Streichquartett Es-Dur von Ludwig van Beethoven übernehmen zunächst die Hörner eine führende Rolle. Prof. Alexander Hülshoff, Künstlerischer Leiter des Orchesterzentrum|NRW, wird in diesem Werk auch selbst am Cello zu hören sein. Zum Abschluss des Konzertabends dirigiert er dann Tschaikowskys beliebtes Sextett „Souvenir de Florence“, in dem der Komponist auf originelle Art seine Impressionen einer zurückliegenden Italienreise mit seiner Begeisterung für die Pracht der Natur in seinem heimatlichen Garten in Russland verbindet.

Der Eintritt zum Konzert im Kammermusiksaal an der Brückstraße 47 ist frei. Das genaue Programm finden Sie hier.

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